Ich habe noch mal ein bisschen quergelesen.
So richtig wird das Problem mit Durst, Trinken/ Trinkmenge und Wasserhaushalt gerade im Zusammenhang mit hohen Temperaturen (Wetter) in der Heilsteinkunde nicht erfasst. Vielleicht weil das Thema Klimawandel in der Zeit der Entstehung der analytischen Heilsteinkunde noch nicht so das Thema war wie heutzutage.
Sicherlich stehen die Mineralien der Sodalithgruppe im Vordergrund, also auch Hauyn, Nosean, Lazurit und auch Tugtuptit, wenn ich mal auf Mineralien zurückgreife, die in der Heilsteinkunde auftauchen. Da finden sich in den Beschreibungen auch die Lymphe oder Nieren.
Gehe ich mehr auf das Thema Nephelin-Syenit ein, stoße ich auf den Larvikit (Syenit), der ja - anders als der Plagioklas Labradorit - ein Alkalifeldspat (Natrium, Kalium) ist. Und da findet sich "Gewebe entschlacken" als Hinweis für den Flüssigkeitshaushalt.
Allerdings steht der Larvikit auch für Blutdruck senken (wie ja auch der Sodalith).
Nephelinsyenit finden wir gerne zusammen mit Eudialyt. Oder anders herum, Eudialyt kommt in Nephelinsyenit vor.
Nun ist Eudialyt ein Powerstein, der so richtig puscht. Das wäre dann ein Helfer, wenn der Nephelinsyenit zur Verbesserung des Wasserstoffwechsels eingesetzt werden soll, aber Hypotonie, Kollapsneigung und Antriebslosigkeit gegen Larvikit oder Sodalith sprechen.
Aber noch mal: Steine ersetzen nicht das Trinken!
Liebe Morgaine, du erinnerst dich?
Diesen Nephelinsyenit mit Eudialyt Strandstein habe ich von dir:
Gruß
ebel
„Mensch sein heißt, den Menschen sein zu lassen als das, was er ist in seinem Anderssein“ (frei nach Alfred Grosser *1925,+2024)